So manches Schlafsystem geht einem tatsächlich an die Nieren

Harte Unterfederungen wie der Lattenrost verursachen – nach neuesten Hautwiderstandsmessungen über das eigene Körpergewicht und die Erdanziehungskraft – einen zu hohen Druck auf Blutgefäße, Bindegewebe und Energieleitbahnen.
Das Bindegewebe kann verschlacken, stört somit die lebenswichtige Ver- und Entsorgung der Zellen und sorgt für den Abfall der Stoffwechselaktivitäten. Dies ist meist ein Auslöser für chronische Leiden und Organbeschwerden sowie der Unterversorgung von Bandscheiben.
Durch ihre Lage beidseitig der Wirbelsäule (Th10, Th11) ist der sich während der Nacht immer stärker aufbauende Druck eine Gefahr, besonders für die Nieren, da sie im Gegensatz zu anderen Organen weder durch den Brustkorb noch durch das Becken geschützt werden.

Die Folgen davon sind:

Bandscheibendegeneration
Nierenerkrankungen
Blasenleiden
Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
chronische Müdigkeit
Hauterkrankungen (z.B. Akne oder Ekzeme)
Allergien (z.B. Nesselsucht)
Gicht (infolge der Ablagerungen von Hamsäurekristallen in
den Gelenken)

Die Messfühler der Nierenarterien steuern auch den Blutdruck. Fühlt man sich innerlich chronisch unter Druck gesetzt, schüttet der Organismus blutdruckwirksame Stoffe wie Adrenalin und Noradrenalin aus, die Blutgefäße ziehen sich zusammen.

Die Folge:

Bluthochdruck

Warum lassen die genannten organischen Beschwerden oft so lange auf sich warten?
Von uns völlig unbemerkt kann der Körper die Folgen von Fehlhaltungen und zu hohem Druck vermutlich eine Zeit lang kompensieren. Wenn er jedoch geschwächt ist und seine Anpassungsfähigkeit verliert, treten die Symptome auf.
Somit geht einem im Leben vieles an die Nieren – Ärger, Probleme und auch so manches Schlafsystem.